Einleitung zum Blog und den Artikeln

Vorab

Meine Beiträge im Blog sind ausschließlich als meine persönliche Meinung zu verstehen. Sie geben also eine einzelne, private Ansicht wieder. Weder sind sie wissenschaftlich fundiert, noch mit Fakten belegbar. Ich verkaufe hier nichts, will niemand bestimmten erreichen und bin auch nicht der Meinung, der alleinige Eigentümer der einzigen Wahrheit zu sein.


Die Themen entnehme ich entweder der Zeitung, den Nachrichten, persönlichen Erlebnissen, oder sie drücken schlicht meinen momentanen Gemütszustand aus. Ein Thema, welches mich berührt, beschäftigt, verärgert, beängstigt, oder aus sonstigen Gründen interessant erscheint.


Ich bin keiner bestimmten Richtung zuzuordnen. Das betone das ausdrücklich. Weder bin ich rechts, links, grün, religiös, vegan, vegetarisch oder sonstig orientiert. Aber, das räume ich ein, jeder einzelne Beitrag ist mit Sicherheit einer dieser Richtungen zuzuordnen. Das kann auch nicht anders sein. Denn hier auf diesen Seiten leiste ich keine journalistische und neutrale Arbeit, sondern drücke meine Meinung aus. Sie wird fehlerbehaftet, abweichend und parteiisch sein.


Was ich aber sehr wohl für mich in Anspruch nehme ist der Patriotismus. Ich fühle mich nicht als Weltbürger, der alles toll zu finden hat, was aus anderen Ländern kommt, sondern als Deutscher, der sehr froh darüber ist, hier leben zu dürfen. Jemand, der bestimmte Werte verteidigt und andere lieber abschaffen würde.


Dieser Blog ist ein Privatprodukt. Es gibt keinerlei finanzielle Interessen. Es wird hier keine Werbung geben, keine Geldforderungen. Verweise auf andere Seiten, dienen lediglich der Information, um einen Zusammenhang zu erörtern, oder schlicht dafür, eine Quelle zu benennen.

Warum?

Der Mensch macht sich Gedanken. Zumindest ist es eine Option. Manche tun es mehr, andere weniger. Gedanken sind das Eine, etwas zu tun, das Andere. Dabei könnte man es belassen und alles in diese beiden Bereiche einteilen. Man erträgt es, oder man engagiert sich öffentlich.


Aber, es gibt auch einen Weg dazwischen. Nicht still zu sein, aber auch nicht auf Veranstaltungen große Reden zu halten oder gar Politiker zu werden. Seine Meinung kund zu tun, ohne sich aufzudrängen, aber doch für alle erreichbar sein. Sicherlich erst seit dem es das Internet gibt, gibt es diese Möglichkeit. Eine Frühform war die klassische Kneipendiskussion. Doch war sie räumlich und zeitlich begrenzt. Im Internet aber gibt es keine Zeit, keinen Raum. Das ist der Vorteil.


Mir ist klar, mit einer geschriebenen Äußerung nicht die Welt ändern zu können. Einzig meine eigene Seele kann damit befriedet werden. Und ich bin ein Mensch, der es nicht ungesagt haben möchte. Ich will es sagen, mich darüber äußern. Nur für mich. Ich würde es bedauern, einen negativen Umstand erleben zu müssen, ohne jemals etwas gesagt zu haben, obwohl ich es vorher heran nahen sah.


Letztlich aber bleibt es, wie oben schon beschrieben, meine persönliche Meinung. Deshalb ziehe ich nicht mit der Mistforke in der Hand gegen Politiker oder mit anderen durch die Straßen. Ich greife niemanden an und werde auch niemals an solchen Aktionen teilhaben.

Motivation

Wie gesagt, ich kann nichts ändern. Aber vieles erscheint mir als Trend. Ich sehe die Menschen gänzlich anders, als uns Psychologen und Forscher gern erklären wollen. Ich sehe Entwicklungen, die nicht günstig sind, oder die mir schlicht ein Dorn im Auge sind. Dinge, die mein Leben negativ verändern. Dinge, die offenbar sind, aber nicht benannt werden dürfen. Es auszusprechen hilft mir, mich damit abzufinden.

Mein Land

Deutsche Flagge Deutsche Flagge

Ja, ich werde über Menschen und Gegebenheiten herziehen. Ich werde sie anklagen, wann immer es mich wurmt. Und mancher Beobachter wird mich für jemanden halten, der die Demokratie abschaffen und Politiker in das Gefängnis verlagern möchte. Doch das wäre ein falsches Bild meiner Person.


Tatsächlich ist mir bewußt, in welchem glückseligen Zustand ich mein Dasein auf diesem Globus gestalten kann. Es gibt nicht ein einziges Land auf diesem Planeten, in dem ich lieber leben möchte, als hier, in Deutschland. Kein anderes Land kann mir diesen Wohlstand zusichern. Kein anderes Land gibt mir diese Sicherheit. Kein anderes Land erhält mich so am Leben, wie dieses Land es tut. Kein anderes Land ist auch für unsere Kinder so sicher und fürsorglich, wie unser Land. Keines ist stabiler. Keines bietet mehr Freiheit, läßt mehr Spielraum und schafft es doch, eine Sicherheit zu vermitteln.

Die EU

EU-Stopp Stoppt die EU

Ich bin ein ausgesprochener EU-Gegner. Die Abschaffung käme mir entgegen. Gleichzeitig bin ich bekennender EU-Befürworter. Wie geht das?

Es ist kein Geheimnis, dass 600 Millionen Menschen nicht gegen den Rest der Welt von 7 Milliarden Menschen werden bestehen können. Wir werden das nur im Verbund, nur gemeinsam schaffen. Werte und das Erreichte, die Kultur, der Wohlstand, die Sicherheit und die stetige Weiterentwicklung, das würden die Elemente sein, die es zu schützen gilt.


Das sind wenige Punkte. Sich darauf einigen zu können sollte machbar sein. Alles Andere sollte regional vom jeweiligen Staat verwaltet werden. Weiterreichendes sollte nur auf gleichem Niveau gestattet sein. So lange wir Länder im Boot haben, deren Bewohner noch, überspitzt formuliert, mit dem Eselskarren zur Arbeit fahren, ist ein gleiches Niveau nicht möglich. Sie sollten dann in einem Schutzverbund sein, nicht aber in der EU, so wie sie jetzt existiert.


Die EU ist von den Bürgern weder gewählt noch ausdrücklich gewollt worden. Nun sitzen dort Regenten, die wir weder kennen, noch haben wir ihnen die Legitimation erteilt. Es ist nicht nett, das weiß ich, aber es erinnert mich eher an ein Geschwür, welches immer weiter wuchert, bis der Rest des Körpers nicht mehr lebensfähig ist. Sie mischen sich in mein Leben. In unser aller Leben. Sie schrauben permanent die besten Standards aus das Niveau des schlechteren herunter. Was auch gar nicht anders sein kann, wenn man Kompromisse macht, anstelle immer das Optimale als Ziel zu setzen.


Eine Umformung kann es aber auch nicht geben. Brüssel hat sich zur demokratischen Diktatur entwickelt. Selbsterhaltend. Und nicht einmal die Zeitumstellung kann ein Land für sich allein Rückgängig machen, ohne eine Klage der EU zu provozieren. Es müßte eine Auflösung geben, dem sich eine Neuschaffung anschließt. Möglicherweise werden dann die Menschen dieses Konstrukt befürworten können. So aber werden wir doppelt regiert. Die Staatssregierung beschließt, ist aber doch nicht Herr des Hauses. Brüssel steht darüber und Regiert uns von oben herab.


Und alles als imaginäre Blase. Nicht faßbar, nicht angreifbar, nicht regelbar und außerhalb jeglicher Gesetze.

Politiker

Ich werde kein gutes Haar an ihnen lassen. Werde sie durch meine Beiträge, wie die Sau durchs Dorf treiben. Dennoch, fast jeder von ihnen macht einen hervorragenden Job. Das wir hier so leben können, dass ich hier so schreiben darf, das haben wir ihnen zu verdanken. Ohne diese Menschen, die einen nicht unerheblichen Teil ihrer gesamten Energie, Gesundheit und Freizeit für uns geben, gäbe es dieses Deutschland nicht. Dies gilt vor allem für die Politiker, die in den ersten Jahren nach dem Krieg nach dem Besten für uns gesucht und vieles davon auch bekommen haben. Es hätte auch alles ganz anders werden können.


Wir brauchen diese Menschen, diese Politiker. Im Gleichgewicht sein. Zwischen Einwohner und Politiker.


Auch über die Führung läßt sich wenig Negatives sagen. Alles ist zu meistern, wird gemeistert. Vom Abgrund sind wir weit entfernt und dürfen dank dieser Menschen auch hoffentlich noch eine lange Zeit so leben.

Meinen Dank dafür.

Das alles schreibe ich nicht nur als Patriot, nein, vor allem als Mensch.


Ich schreibe das so deutlich hin, weil mir all die Menschen, die gern im Jahre 1850 leben möchten, mit den Grenzen, Ausweisen und den abstrusen Gesetzen von damals, permanent ins Gesicht schlagen. Auf meine Kosten rufen sie den Arzt, die Feuerwehr, die Polizei. Benutzen meine Straßen, beziehen auf meine Kosten staatliche Hilfe. Leben in einem sicheren Land, finanziert von den Bürgern. Benutzen unser Rechtssystem, um sich genau das einzuklagen, wogegen sie kämpfen. Sie lehnen alles ab und benutzen es doch tagtäglich.


Das gilt übrigens ganz genau so für die, die die andere Richtung bevorzugen. Die autonom leben wollen. In eroberten Häusern, zwar am Rand der Gesellschaft, aber doch mittendrin. Menschen, die kleine Felsen auf andere Menschen werfen und im Feuerschein des entzündeten Wagens des Nachbarn sich ihres Lebens erfreuen. Auch sie profitieren täglich von einem Staat, den sie doch so abgründig ablehnen.

Meine Mitmenschen

Ein wunder Punkt. Denn ich bin kein besonderer Menschenfreund. Die Scheinheiligkeit, das Meinungslose, die Doppelmoral, das Kampflose, die Gleichgültigkeit und das Verlogene, das widert mich an. An vielen Stellen werde ich ihnen auf den Schlips treten und Entrüstung auslösen. Aber, so bin ich eben. Ein Mensch. Mit Wissen, aber auch mit einer unwissentlichen Meinung.

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