Bayern-Wahl / Erfolg für Manipulatoren? / Unwählbarkeit von Grün und Rot

Zu den Artikeln gibt es eine Einleitung. Bitte lesen Sie diese zuerst.   Zur Einleitung

Bayern vor der Wahl. Die Schelte gab es schon vorher und seit Wochen wird dem Bürger erklärt, die CSU sei dem Untergang geweiht.

Dabei hat Bayern alles richtig gemacht. Und auch ihre Verantwortlichen. Seehofer hat die Weichen richtig gestellt und ich bin sicher, im Sinne der Menschen.

Dennoch, mit der richtigen Manipulation von Meinungen treibt man den Wähler langfristig in eine andere Richtung. Niemand möchte zu den Verlierern gehören. Auf der richtigen Seite möchte man sein.


Seehofer als Teufelsgestalt kann also unmöglich die richtige Wahl sein. Und das ist es, was erreicht werden soll. Dazu bietet man Alternativen an. Grün zum Beispiel. Vielleicht auch etwas Rot.

Beide Parteien aber sind nicht Regierungsfähig. Deutlich sehen konnte man das bei der Regierungsbildung. Wer das Wohl und Wehe eines Volkes daran fest macht, sich mehr um Andere zu kümmern, als um das eigene Volk, der hat seine Berechtigung zum regieren verwirkt. Beiden Parteien war es wichtiger, mehr Einwanderer ins Land zu holen, als alle anderen Probleme unseres Landes zu lösen. Letztlich scheiterte daran alles.


Nun ist die Bayern-Wahl kein nationales Ereignis. Eher ein regionales. Für mich aber wird sich daran ablesen lassen, ob wir mehr und mehr den Linkspopulisten von Rot und Grün verfallen, uns der massiven Gedankenbeeinflussung hingeben, mit Fahrrad und Esel das Jahrtausend beginnen, oder aber einen Rest an nationale Selbstbestimmung und Vorwärtsdrang behalten wollen.


Sämtliche Umfrageergebnisse schieben die CSU nach unten. Ich persönlich glaube daran nicht. Niemand aus dem dortigen gemeinen Volk kann etwas anderes wollen, als ein CSU-Bayern. Trotzdem wird es Abweichungen geben. Die Mehrheit aber sollte nicht dem Getöse von Rot und Grün verfallen.


Wir werden sehen. Ich blicke sorgenvoll auf diese Wahl. Vor allem als Berliner.

Kommentare 1

  • Es beunruhigt mich, dass so viele Menschen die Grünen gewählt haben.

    Es erfreut mich, dass so viele Menschen die Grünen nicht gewählt haben.